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Segeln in Irland …
manchen Menschen graut davor, manche sind ganz begeistert, wenn man vom Segeln in der Irischen See spricht. Auf jeden Fall lässt dieses Segelrevier keinen kalt. Obwohl ´kalt´, das ist ein gutes Stichwort hier oben im Norden 🙂 aber davon später.
Meine dritte Segelreise in Irland zeigt mir, dass man sich in sich selbst ganz gehörig täuschen kann. Nie hätte ich früher gedacht, dass ich hier oben im rauhen Norden je segeln wollen würde, verwöhnt vom Mittelmeer mit seinem warmen Klima und den gemäßigten Wasserverhältnissen, von der warmen Karibik und anderen schönen Plätzen. Und nun bin ich also schon das dritte Mal hier. Und vielleicht werden es ja auch noch mehr.
Was mich zuallererst immer wieder hier nach Irland bringt ist allerdings eine gute, langjährige Freundschaft. Zwei sehr gute Freunde sind in Irland, in der Nähe von Belfast geboren und aufgewachsen, Alfie und Lowry. Die beiden kenne ich nun schon sehr viele Jahre. Begonnen hat unsere Freundschaft zuerst beruflich, später sind wir gemeinsam in den Alpen Skifahren gegangen, das währt nun schon seit 15 Jahren, und seit einigen Jahren segeln wir gelegentlich auch zusammen. Wir waren schon gemeinsam in Kroatien, quasi zum Aufwärmen, in der Karibik in den Windward Islands und mittlerweile auch schon drei Mal in und um Irland in der berühmt berüchtigten Irischen See.
Unsere erste Reise hat uns vor 5 Jahren von Belfast aus nach Norden und Nord-Osten geführt. Zum Mull of Kintyre vor Schottland, nach Rathlin Island und Ballycastle an der irischen Nordküste. Meine erste Segelreise dort oben hat mich auch richtig ins irische Wetter mit all seinen berühmten Eigenheiten eingeführt. Eine Badehose braucht man hier oben eher nicht. Wetterfeste und wasserdichte, warme ´heavy weather gear´ ist dagegen unersetzlich.
Meine zweite Segelreise hier oben war ungleich schöner, Edith hat mich begleitet hier herauf. Zusammen mit Alfie und seiner Frau Isobel, sowie Lowry und einem anderen irischen Freund von Alfie und Lowry, sind wir ab Cork die Küste entlang nach Südwesten die irische Küste entlang gesegelt. Auf unserem Weg haben wir viele schöne kleine gesellige Hafenstädte kennengelernt, den berühmten Fastnet Rock umrundet und sind im Fenit Harbour, vor Tralee, schließlich von Bord gegangen um mit dem Zug quer durchs Land wieder zurück nach Cork zu kommen. Es war eine schöne Reise, auch wenn Edith´s Leidenschaft für Irland unter dem schwierigen Wetter, der Kälte auf See und der bisweilen sehr rauhen See gelitten hat.
Dieses Mal sind wir drei, Alfie, Lowry und ich ohne unsere Frauen unterwegs. Drei Männer allein auf einem Boot. Auf Alfie´s Boot. Alfie hat eine wunderschöne Oceanic 40, mit der wir alle Segeltörns hier oben machen. Für den Aufwand, den er hier oben mit einem eigenen Boot betreibt, hat er meinen allerhöchsten Respekt und meine Bewunderung verdient. Der Bootsunterhalt ist nicht klein und Alfie bereitet sein Boot auch stets alleine vor, sorgt für alle Wartungen und so weiter und kauft den Proviant ein. Seine Liebe zu seiner Heimat lässt ihn allen Aufwand vergessen. Und diese Liebe zu seiner Heimat spürt man bei jeder Reise.
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oben: Alfie´s Boot links hinten am Steg, am Strangford Lough.

oben: Unsere Tour 2016 durch die Irische See.
Lowry und ich fliegen am Nachmittag ein in den George Best Airport in Belfast. Lowry aus Birmingham, ich aus München. Alfie holt uns dort mit dem Auto ab und gemeinsam fahren wir zu seinem Boot, das seit kurzem nicht mehr in Belfast, sondern im Quoile Yacht Club am Strangford Lough, etwa 20 Meilen südlich von Belfast liegt. ( http://www.quoileyc.com )
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Der Strangford Lough ist ein mit dem Meer verbundener See oder vielmehr ein fast abgeschnürter Meeresarm, denn er enthält Salzwasser. Die Verbindung zum Meer ist ein rund 2 Meilen langer und etwa eine viertel bis eine halbe Meile breiter Meereskanal. Und dieser Meereskanal hat es in sich.
Zweimal am Tag fließt, den Gezeiten folgend, durch den Kanal Meerwasser in den Lough und danach wieder heraus. Durch den großen Tidenhub von 3 Metern bis zu 7 Metern in der Irischen See entsteht an den Enden des Kanals jeweils ein immenser Wasserdruck, bzw. -Sog. Und dieser Wasserdruck, bzw. -Sog erzeugt eine immense Strömung im Kanal, die bis zu 8 Knoten erreicht. Das ist heftig. So heftig, dass ein Anfahren mit dem Boot gegen die Strömung völlig sinnlos ist. Den richtigen Zeitpunkt für die Fahrt zum Meer hinaus und vom Meer in den Lough hinein auszuwählen ist also unerlässlich.
Für unsere Ausfahrt ist die richtige Zeit am nächsten frühen Morgen. Wir fahren deshalb mit Alfie´s Boot ganz gemächlich abends noch nach Strangford, am loughseitigen Ende des Kanals, machen uns an Bord ein gutes Abendessen und schlafen uns aus, ehe es am nächsten Morgen los geht in den Kanal und in die irische See hinaus. Unsere Reiseroute ist diesmal sehr simpel gewählt, wir wollen nach Osten zur Isle of Man, uns dort ein wenig umsehen und dann wieder zurück nach Irland, zum Strangford Lough. Gemütlich, ohne Stress mit Zeit zum Reden und ein paar Bierchen sind auch eingeplant.
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oben: Blick nach Osten in den Stanford Lough hinein.
Da ich bisher nichts vom Strangford Lough wusste, hatte ich auch keine Ahnung, was mich am nächsten Morgen erwartet. Umso größer war die Überraschung, als uns Alfie nach dem Ablegen von unseren Ponton in Strangford erzählt, was am Ende des Kanals auf uns wartet.
Ein faszinierendes Naturereignis besonderer Güte. Das zu erklären, muss ich ein wenig ausholen.
Die starke, oben bereits beschriebene, Strömung im Kanal erzeugt zwei interessante Effekte.
Der Eine ist kurz gesagt eine enorme Energie, die zweimal am Tag in beiden Richtungen fließt. Diese Energie versucht man zur Gewinnung von elektrischer Energie zu nutzen. Eine erste kleine Testturbine wurde bereits in den Kanal gesetzt. Man versucht mit ihr zu erproben, wie gut die Energiegewinnung möglich ist und plant dann ein Gezeitenkraftwerk mit vielen Turbinen aufzubauen. ( http://www.power-technology.com/projects/strangford-lough/ )
oben: Die Test-Gezeitenturbine im Kanal.
Das ist technisch interessant und gut anzusehen. Der Zweite Effekt aber ist für uns Segler noch viel spannender.
Zwei Mal am Tag, wenn in der See draußen die Ebbe zu Ende geht, herrscht der maximale Wasserdruck auf der Lough Seite und die maximale Strömung nach draußen, ins Meer hinaus. Wenn dann in der See die Flut kommt, der Wasserpegel steigt, die starke Strömung aus dem Lough hinaus aber noch in voller Fahrt ist, dann baut sich vor dem Kanal auf der Seeseite durch den Kampf zwischen noch hinausfließender Strömung und bereits wieder hereindrückender Flut eine stehende Wasserwelle auf, die wie eine unwirklich Wand plötzlich vor einem steht.
Aus dem relativ ruhigen Wasser des Kanals müssen wir und natürlich auch alle anderen (der wenigen hier fahrenden) Boote über diese stehende Welle hinweg. Es mutet absolut bizarr an, aus dem ruhigen Wasser heraus diese 2 bis 3 Meter hohe Wasserwand zu sehen und auf sie zuzufahren. Ich war so überrascht, dass ich völlig vergessen habe zu fotografieren. Aber meine Internetsuche im Nachhinein hat mich oft zu Fundstellen zu diesem Naturereignis geführt. (siehe einige Links ganz am Ende des Textes)
Wenn noch Wind aus Osten dazu kommt, kann diese Wasserwand angeblich bis zu 4 Metern hoch werden. Ehrlich gesagt, ich fand die 2 bis 3 Meter schon sehr spannend und würde bei 4 Meter Welle nicht hineinfahren wollen. Unser Boot hat es heute gut gepackt, aber es hat durch die Welle und durch die folgenden 200 bis 300 Meter ganz schön geschaukelt und das ganz heftig kreuz und quer.
Interessant sind auch die massiven Strudel im Wasser, kurz vor der Welle am Ausgang des Kanals, auch dazu habe ich Links am Ende des Textes eingefügt.
Nachdem wir schließlich durch die Wellenfront hindurch sind, wird die See wieder ruhiger und wir Segeln ganz entspannt in ruhigem Wasser bei etwa 5 Windstärken aus Süd bis Südwest und 1 bis 1 ½ m Welle nach Osten, Richtung Isle of Man, unserem Tagesziel. Das war heute ein wirklich interessantes und aufregendes Erlebnis und Naturspektakel.
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oben: Lowry und Alfie auf dem Weg nach Osten zur Isle of Man.
Am Südende der Isle of Man angekommen machen wir einen kurzen Stop im Hafen von Port St Mary. Danach geht es weiter nordöstlich die Küste hinauf zur Hauptstadt Douglas. Douglas ist anders als ich es erwartet habe. Bei Isle of Man denkt man sofort an die Steuerparadiese und vermutet reiche Villen an einem möndänen Hafen, a la Monaco. Aber davon ist hier nichts zu sehen. Alles wirkt eher ruhig, zurückhaltend, einfach, fast ein wenig abweisend, oder jedenfalls nicht freudig einladend.
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oben: Im Hafen von Douglas.
Die kleine Marina ist durch ein Gezeitenschott abgegrenzt und damit nur stundenweise erreichbar. Aber wir suchen ohnehin die einfach Liegeplätze am Rand, die auch nichts kosten und uns das Hafenleben in seiner einfachen Form erleben lassen. Es gibt davon im Hafen nur ganz wenige. Aber da kaum Boote unterwegs sind, finden wir einen. Vom Boot zur Mole müssen wir über eine 4 Meter hohe Eisenleiter die Hafenmauer hoch und wieder runter. Ganz wichtig ist, unsere Leinen vom Boot mit genügend Länge zu lassen, damit das Boot mit der Tide auf und ab gehen kann. Das sind hier immerhin etliche Meter.
oben: unser Liegeplatz im Hafen von Douglas.
Die Isle of Man ist kein Teil von England oder Britannien. Sie ist ein autonomer kleiner Staat, direkt der Queen unterstellt, aber kein Teil des Vereinigten Königreichs. Isle of Man hat ein eigenes Parlament, rund 85000 Einwohner auf der Insel und ein eigenes Mobilfunknetz. Dort werden auch Roaminggebühren für Briten verlangt. Die Einwohner hier sehen sich nicht als Briten. Vielleicht bekanntestes Ereignis auf der Isle of Man ist die jährlich stattfindende Isle of Man TT (Tourist Trophy), ein Motorradrennen quer durch die Insel, 60 km auf normalen Straßen. Und wer die Straßen hier oben kennt, weiß, was das heißt. Eine echte Mutprobe hier mit Rennmotorrädern im Renntempo zu fahren. Seit dem Beginn 1911 starben denn hier auch bisher 252 Rennfahrer. Und dennoch werden mit modernen Rennmotorrädern hier Durchschnittsgeschwindigkeiten (!) von rund 200 km/h gefahren. Ich wage mir nicht vorzustellen, wie das geht.
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oben: Ein Denkmal für einen lustig musizierenden Motorradfahrer in Douglas.
Abends machen wir einen Bummel durch Douglas und genehmigen uns noch ein Bierchen in einem Lokal. Gegessen haben wir wie immer auf unserem Boot. Alfie hat hervorragend gekocht. Er entwickelt sich zu einem perfekten Yacht-Chefkoch. Allerdings hat seine Frau Isobel kräftig mitgeholfen, denn sie hat bereits zuhause manches vorgekocht und eingefroren. Der Kühlschrank hier hat ganz unten eine Art Gefrierfach und die Beutel mit Isobels Vorküche halten darin wunderbar ein paar Tage.
Unseren Weg zurück nach Irland hatten wir eigentlich vor über die Nordspitze der Insel zu nehmen. Wind und Gezeiten sind aber gegen uns und so segeln wir bei einem guten 5er Wind zurück nach Süden, zurück nach Port St Mary. Dort Essen wir gemütlich und ausgiebig zu Abend, denn wir haben vor, die nächste Nacht durch zu segeln.
oben: In Port St Mary, an der Südspitze der Isle of Man.
Um wieder in den Kanal Richtung Strangford Lough einfahren zu können, brauchen wir, wie schon oben beschrieben, die richtige Strömung loughwärts. Ein gutes Zeitfenster für diese Strömung ist nach der Tidentabelle zwischen 2 und 4 Uhr morgens. Dann sollte auch keine stehende Welle dort auf uns warten. Unsere Fahrzeit von Port St Mary dorthin schätzen wir auf 7 bis 8 Stunden. Deshalb fahren wir abends um 7 Uhr los. Machen noch einen kurzen Schlenker in Port Erin, gleich um die Ecke von Port St Mary und halten uns dann relativ nördlich um den gerade günstigen Wind zu nutzen und dann strikt westwärts zum Kanal zu kommen.
Pünktlich um 3 Uhr Nachts nähern wir uns der Einfahrt zum Kanal. Unsere Segel sind bereits eingeholt, wir fahren jetzt unter Maschine. Genauso pünktlich um 3 Uhr frischt der Wind auf Stärke 6 auf und es fängt an zu regnen. So sitzen wir dann zu dritt an Deck, eingemümmelt in unser Ölzeug mit wasserdichter Kapuze, alle in Gummistiefeln, und versuchen den Weg zu finden. Das Wetter passt wie die Faust aufs Auge, denn die Einfahrt ist gespickt mit unmarkierten Felsen knapp über oder auch unter der Wasserlinie. Es ist deshalb extrem wichtig sehr genau den richtigen Weg zu finden. Und das allerwichtigste dabei ist der Start am ersten Leuchtfeuer ganz draußen. Ohne den richtigen Start hätten wir uns bei Nacht und diesem Wetter wohl nicht hinein gewagt. Unsere Frauen, Kinder und Enkelkinder warten auf uns. Aber unser Drei-Mann-Team funktioniert hervorragend. Alfie ist mit der Karte und einer Taschenlampe unter der Sprayhood im Trockenen und ´liest´ uns den Weg. Lowry sitzt vor dem GPS-Plotter, bis der schließlich ausfällt (wunderbar), und ich sitze am Steuer. Alle drei spähen wir unter unseren Kapuzen hinaus in die regnerische Nacht und identifizieren Leuchtfeuer für Leuchtfeuer, bis wir uns auf der richtigen Route wissen. Die paar kleineren Wellen und Schaukeleien vor der Einfahrt irritieren uns nicht.
Um 4 Uhr morgens stehen wir schließlich unter Motor in der Strömung, mindestens 5 Knoten schätze ich, vor dem kleinen Fährhafen von Strangford und versuchen durch den Regen den Ponton ausfindig zu machen, den wir schon vor unserer Abfahrt zur Isle of Man genutzt haben. Gegen die Strömung stehend im Kanal manövrieren wir uns Meter für Meter näher heran, an vor Anker liegenden Booten vorbei, bis wir aus der Strömung heraus ins kleine Fährbecken und an den Ponton kommen. Zwischen den beiden hier nachts festgemachten Autofähren und einem anderen kleinen Boot machen wir um 4:30 Uhr fest und freuen uns jetzt auf etwas Schlaf. Das war eine gute Teamarbeit. Es gibt uns ein gutes Gefühl. Drei Männer, drei Freunde, wieder sicher im Hafen.
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oben: Im kleinen Fährhafen von Strangford.
Am nächsten Morgen gönnen wir uns ein spätes und üppiges Frühstück. Alfie steht wieder am Herd. Es macht ihm sichtlich Freude. Danach erkunden wir die Innenseite des Lough. Links und rechts am Ufer sind wunderschöne Landschaften zu sehen. Diesmal wirklich zu sehen, der Regen hat zum Glück aufgehört 🙂 . Auch hier ist beim Segeln gute Vorsicht anzuraten. Es gibt viele weit ins Lough hineinragende Steinkuppen, die nur knapp aus dem Wasser ragen, oder auch nicht. Kennzeichnungen gibt es so gut wie keine. Die Karte, ein gutes Auge und guter Abstand sind wichtig um über Wasser zu bleiben. Alfie sagt, für die paar Boote hier oben brauchen die Iren keine Kennzeichnungen, jeder passt selber auf.
Aber auch hier kann es trotz der irischen Vorsicht zu Unfällen kommen, siehe den Link. ( http://www.dailymail.co.uk/news/article-2721959/Major-rescue-operation-launched-huge-wave-leaves-97-people-water-dinghy-sailing-event.html )
Mittags legen wir uns vor Whiterock vor Anker und kochen wieder einmal sehr lecker. Abends sind wir zurück im Quoile Yachtclub.
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oben: Vor Anker bei Whiterock.
Am nächsten Morgen geht es früh raus. Alfie muss zu einer Hochzeit nach Belfast und liefert uns am Titanic Center, einem Museum an der Harland & Wolff Werft ab. Mein Flug geht erst um 3 Uhr nachmittags und Lowry erwartet kurz danach seine Frau Sue um mit ihr das Wochenende in Belfast zu verbringen. Deshalb sehen Lowry und ich uns das Museum in Ruhe an. Die Titanic wurde hier gebaut und 1912 vom Stapel gelassen, ehe sie bald danach mit dem berühmten Eisberg kollidierte und im Atlantik sank. Lowry erzählt, dass der Schiffskonstrukteur und viele andere bekannte Personen an der gleichen Universität wie er, in Belfast, studiert haben.
Hier lerne ich auch, dass die Titanic nicht allein war. Es gab ein Schwesterschiff, die Olympic, das ein Jahr früher vom Stapel lief und bis in die 40er Jahre Dienst tat ohne je einem Eisberg zu nahe zu kommen. Und wie das Schicksal es will, war die Olympic auch nicht sehr weit vom Unglücksort der Titanic entfernt, zu weit aber, um bei der Rettung helfen zu können. Ich habe wieder etwas gelernt an diesem Tag in Belfast.
oben: Die Titanic.
Alfie hat schon geäußert, dass er sich sehr über eine neue Tour nächstes Jahr mit uns freuen würde. Und ich denke, wenn wir alle gesund sind und Irland nicht untergeht, spricht nichts dagegen !
Hier noch einige interessante Links:
Habe mich beim Lesen in die Irische See versetzt gefühlt. Super toll geschrieben voller Spannung und sehr interessanten Infos über Land und Leute. Die vierte Dimension des Reisens: Deine Reiseberichte lesen 👍🏻😊
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Sehr interessanter Beitrag! Danke, man lernt immer dazu!
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